Der Berliner Hardware-Hersteller Lioncast bringt mit dem LX60 die Nachfolgeserie zum LX55 und LX55 USB auf den Markt und kombiniert ihre Vorteile. Das neue Modell zeichnet sich durch eine noch überzeugendere Klangqualität aus, die den glasklaren und satten Sound seiner Vorgänger übertrifft. Verantwortlich dafür sind die massiven 60-mm-High-Performance Neodym-Treiber, deren Größe auf dem Markt eine Seltenheit darstellt und den Träger im Zusammenspiel mit der integrierten USB-Soundkarte neue Klangwelten im 7.1 Surround Sound eröffnen.

Lioncast setzt dabei wie gewohnt auf hochwertige Materialien in der Verarbeitung, um die Robustheit und Langlebigkeit des Headsets zu maximieren. Ohrmuschel und Kopfband bestehen aus Metall, welches für mehr Tragekomfort mit elegantem Kunstleder überzogen ist. Darüber hinaus passt sich das LX60 dank Memory-Foam-Polster an jede Kopfform an und kann komfortabel über Stunden hinweg getragen werden. Lautstärke, Mikrofon und LEDs lassen sich schnell und bequem mit der Inline-Remote steuern.

Auch in puncto Style setzt Lioncast neue Maßstäbe: Die RGB-Beleuchtung erstrahlt in über 16,8 Millionen verschiedenen Farben, die perfekt auf der matt-schwarzen High-Quality-Beschichtung der Kunststoffoberflächen erstrahlen. Somit kann die Optik jedem Geschmack angepasst werden. Ohnehin wird Individualisierung beim LX60 großgeschrieben. An der Inline-Remote kann sowohl ein USB- als auch ein 3,5-mm-Klinkenkabel angebracht werden. Damit ist es mit allen aktuellen Plattformen- und Endgeräten kompatibel – egal ob PC, PS4, Xbox One, Mac, Smartphone oder Tablet. Je nach Bedarf kann zudem das Mikrofon abgenommen werden, sodass es auch als reine Kopfhörer fungieren kann.

Weitere Anpassungen an Sound und LED-Beleuchtung sind mit der mitgelieferten Software möglich. Damit kann zwischen vier verschiedenen Profilen jederzeit gewechselt werden, wodurch der Anzahl der Einstellungen keine Grenzen gesetzt sind. Auch räumliche Klänge können nach Belieben verschoben und sogar mit oder gegen den Uhrzeigersinn abgespielt werden, um die Klanglokalisierung zu optimieren. Auch die LED-Konfiguration bietet maximale Anpassungsmöglichkeiten. Anstatt dauerhaft in einer Farbe zu leuchten, kann das Headset beispielsweise in einer oder mehreren Farben pulsieren oder in individueller Geschwindigkeit durch das gesamte Farbspektrum gleiten.

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Charbel
Chefredakteur - Programmierer - CIO Topgamingnews
https://www.charbel.de

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